Kurztrainings

Untersuchungen der Lernpsychologie zeigen immer wieder ein Ergebnis: Von dargebotenen Informationen können Menschen nur 10 – 15% dauerhaft behalten. Das heißt 85 – 90% gehen verloren! Macht es dann überhaupt Sinn, Trainings über einen oder sogar mehrere Tage durchzuführen? Wir sagen ganz klar: Nein!

Die Konzepte, die wir gemeinsam mit Ihnen entwickeln, beinhalten immer Kurztrainings von ein bis zwei Stunden Dauer. Die Mitarbeiter erhalten Vorinformation. Die Führungskräfte, die die Trainings durchführen, erhalten genaue Anleitungen, was sie im Training tun sollen. Das ist effizient und erfolgreich. Denn Mitarbeiter, die jeden Monat eine Stunde trainieren, können das Gelernte besser behalten und umsetzen, als Mitarbeitetende, die einmal pro Jahr einen Tag lang trainieren.
Marktführende Unternehmen haben das schon lange erkannt. Sie trainieren ihre Mitarbeitenden regelmäßig und in kurzen Einheiten. Das macht dann auch kein externer Trainer, sondern die Mitarbeiter werden von ihren eigenen Führungskräften trainiert.

So wird Training ein integrativer Bestandteil der Führung.

“Regelmäßige Kurztrainings bringen mehr als hin und wieder zwei Tage hintereinander.”

Systemtraining in der Personalentwicklung – das Erfolgskonzept für Ihr Unternehmen

Zahlreiche Firmen haben diese Erfahrung immer wieder gemacht: Die Umsetzungsergebnisse eines Verhaltenstrainings sind eher mager. Woran liegt das oder was muss getan werden, um den Transfer zu erhöhen? Das war die Ausgangsfrage für die Idee des Systemtrainings.

Die erste Erkenntnis: Veränderungen des Verhaltens gelingen eher, wenn sie als Trainingsmaßnahme Schritt für Schritt und kontinuierlich erfolgen Alle machen mit – Monat für Monat. Ein großer Impuls, einmal im Jahr – das reicht dafür nicht aus.

Die zweite Erkenntnis: Träger und Promoter der Mitarbeitertrainings sollten Menschen sein, die zum System dazu gehören. Nicht Außenstehende, die für das Training zum Teil des Systems werden, danach aber auch wieder aussteigen.

Die dritte Erkenntnis: Menschen sind eher bereit, neue Verhaltensweisen zu übernehmen, wenn sie in diesem Prozess eine ständige Transferbegleitung und Unterstützung erfahren.

Die vierte Erkenntnis: Mitarbeitertrainings können frei von Wissensvermittlung gehalten werden. Das nötige Wissen kann sich jede Person vor Beginn des Trainings selbst aneignen.

Aus diesen vier Erkenntnissen wurde Systemtraining entwickelt.

Mit Mitarbeitertraining, die kurz und knackig eine bis höchstens zwei Stunden umfassen.

Mit Lerneinheiten, die für alle Teilnehmenden mit einer eigenen Vorbereitung beginnen. Auf der Basis der Best Practices im Unternehmen, spannend verfasst und zum Transfer anregend.

Mit Trainingseinheiten, in denen – aufbauend auf diesem Vorwissen – die praktische Umsetzung aktiv in kleinen Gruppen trainiert wird.

Mit einem Aktions-Plan für die persönlichen Umsetzungsziele in der Praxis.

Mit Trainerleitfäden, die es Führungskräften ermöglichen, Ihr eigenes Training vor Ort, im eigenen Unternehmen stressfrei und sicher durchzuführen.

Mit einer zweitägigen Trainerqualifizierung, nach der die Führungskräfte sich darauf freuen, ihr erstes eigenes Training mit den eigenen Mitarbeitenden durchzuführen.

Mit Transfercoaching, das den Führungskräften dabei hilft, ihre Mitarbeitenden in der Praxis so zu begleiten, dass die Ziele des Aktionsplans auch im Tagesgeschäft umgesetzt werden.

Mit einem Messkonzept, welches sowohl die Veränderungen im Wissens- als auch im Verhaltensbereich erfasst.

Mit einer Systemsteuerung, die dafür sorgt, dass über mehrere Jahre kontinuierlich und zuverlässig trainiert wird.

Das ist Systemtraining: Das innovative Trainingskonzept für erfolgreiche Verhaltenstrainings.
Oder auch: Ein Kommunikationsweg im Unternehmen, über den Informationen und Erwartungen umsetzungsorientiert an alle Mitarbeitenden vermittelt werden können.

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